Stumpfpop plus Niveaurock plus Piratenpunk
und vor allem eine Menge Selbstironie
Die Devise der fünf netten Chaoten aus Rösrath an der See hat sich bewährt: Nach der erfolgreichen „Blut-Schweiß-und-Kajal-Tour“ 05 wollen Strandgut nun auch die Festivalsaison 06 abgrasen und überhaupt soviel Live spielen wie noch nie.
Seit 2003 mischen El Kapitan (drums/voc), Surfin`Hagen (bass), Hellboy (guitar/voc), und Eva the RedOne (guitar/voc) mit ihrem deutschsprachigen Punkrock, der sich laut Zuhörer irgendwo zwischen Turbonegro, the Wohlstandskinder, und Chefdenker angesiedelt ist, nicht nur die Kölner Musikszene mächtig auf. Die Vier scheuen keine Mühen um Bandschönheit Arne, die bei jedem Konzert vertreten ist und mit ihrer Schönheit die Bühne ziert, auch überregional musikalisch die Welt zu Füßen zu legen.
Während Hellboy mit brachialen Gitarrenrhythmen mittels Whisky und Zigarettenstimme seine Texte über Gott und die Welt zum Besten gibt, liefern Hussein Hagen und RedOne eine abgestimmt melodische Komponente mit abwechslungsreichen Bass- und eingängigen Soli-Melodien. Für Gesang sorgt Schlagzeuger El Kapitan, der nicht nur durch ausgezeichnete Trommelkünste den Zuhörern audiovisuelle Zuckerstückchen serviert, sondern außerdem mit Gitarristin RedOne eine harmonische Basis durch immer wiederkehrenden, mehrstimmigen Gesang bildet. Den letzten Schliff zur absoluten Vollkommenheit liefert natürlich Bandschönheit Arne, der nicht nur für 13 jährige Mädels ein echter Blickfang ist. Besonders live entwickelt Strandgut ein energiegeladenes Punkrock-Potpourri bei dem kein T-Shirt trocken bleibt: Senkrechte Gitarren, Wirbelnde Sticks und jede Menge von Schweiß zerflossener Kajal ist der Stempel auf die niemals endende Gier, die Bühnen dieser Welt zu kentern und immer weiter zu spielen…


